Gut gezeichnete Vorderfüße bis zum Knick.


Gut gezeichnete Hinterfüße

Die Birmakatze
Sie wird als Liebling der Götter und als
Heilige unter den Katzen verehrt, unzählige Legenden und Myhten sind Ihr angedichtet worden.
Nichts davon hat diese herrliche Katzenrasse nötig, da sie sich längst zu einem Liebling bei den Katzenfans entwickelt hat.
Sie präsentierte sich lange in den Farben Sealpoint (Braunschwarz) und Bluepoint (Blaugrau), neue Farben wie Lilacpoint
(zartes Rosé), Chocolatepoint (Hellbraun), Redpoint (Rotgold) wurden anfänglich ebenso abgelehnt wie die sehr reizvollen Tabbyvarianten (Streifenzeichnung).
Im Äusseren unterscheiden sich Birmakatzen von anderen Halblanghaarrassen durch Ihre Pointfarbe (Maske). Das bedeutet, sie haben eine helle Körperfarbe die schön mit den Points an Kopf, Ohren, Beinen und dem Schwanz hamoniert.
Weiße Stichelhaare oder Flecken sind Fehler und nicht erwünscht. Auf den ersten Blick erinnert die Birma an andere Pointkatzen wie Siamesen, Ragdolls, Neva Masquerade oder Colorpoints– wenn da nicht die weißen Abzeichen an den 4 Füßen, die sogenannten Handschuhen wären. Diese Besonderheit macht die Birmazucht so ausserordentlich schwierig, denn perfekt
gezeichnete Tiere sind selten. Der schnelle Erfolg winkt mit dieser Rasse nicht.
Auffälligstes Charakterristika bei den verschiedenen Pointfarben sind die dunkelblauen Augen, die dem Maskengesicht seinen besonderen Ausdruck verleiht.
Man kann Birmchen gut als Zweitkatze
halten da Sie sehr anpassungsfähig und Pflegeleicht sind.

Schöne Sporen sollten etwa 2/3 der
Fußsohle bedecken.